Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
das hier ist eine Klassenzeitung, die wir selber gestaltet und geschrieben haben. Die ganze Klasse 6T hat sich viel Mühe gegeben, wir haben verschiedene Gruppen eingeteilt. Jeder hat etwas Anderes gemacht, einige haben z.B. eine Fotoseite gestaltet oder einen Tagesbericht geschrieben, andere haben Rätselseiten oder auch eine Witzeseite gemacht. Nachdem wir das alles mit der Hand geschrieben haben sind wir in den Computerraum gegangen und haben unsere Texte eingegeben und bearbeitet. Viel Spaß beim Lesen und Schmökern.
Inhaltsverzeichnis
Tagesberichte der Skifahrer
Montag: Sophia, Laura, Lena
Dienstag: Kevin, Thomas
Mittwoch: Matthias, Nick
Donnerstag: Dominik, Abraham
Freitag: Sophia, Laura, Lena
Tagesberichte der Wandergruppe
Montag: Sonja
Dienstag: Martin
Mittwoch: Martin
Donnerstag: Sonja
Freitag: Martin
Der erste Tag im Ski-lager
Am Montag den 23.2.15 trafen wir uns um 8.15 Uhr in Fridolfing. Um 8.30 Uhr ging die Fahrt nach Werfenweng los. Wir waren um 9.30 in Werfenweng in unserer Unterkunft am Berghof. Nach der Ankunft zeigten uns die Lehrer unsere Zimmer. Im Anschluss gab es um 12.00 Uhr Mittagessen. Nach dem Mittagessen wurden wir in Skigruppen eingeteilt. Da wir den Bus verpasst hatten, machten wir Spiele und Ski Übungen vor dem Haus. Wir fuhren mit unseren Ski Langlauf dass, war sehr anstrengend, dafür durften wir die Lehrer mit Schneebällen bewerfen. Danach fuhren wir mit dem Skibus ins Skigebiet. Die Anfängergruppen fuhren bei einem einfachen Tellerlift. Die Fortgeschrittenen fuhren zuerst bei einem Schlepplift und später fuhren sie mit der Gondel den Berg hinauf. Es war sehr schönes Wetter und man hatte Blick auf die Berge, wir hatten ganz viel Spaß. Um 16.00 Uhr ging der Bus zurück zum Berghof. Dann hatten wir bis 18.00 Uhr Freizeit. Später um 18.00 Uhr trafen wir uns zum Abendessen. Es gab Wienerwürste. Daraufhin spielten wir Fußball und Hockey im Schnee. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Im Anschluss war um 21.30 Uhr Bettruhe. Wir waren so müde, dass wir sofort einschliefen. Bei den Jungs war es sehr laut, zum Ärger der Lehrer.
Von Sophia, Lena und Laura
Dienstag
Am Morgen: In der Früh gab es Semmel mit Butter und Marmelade oder Nutella. Und zum Trinken gab es Tee oder Kaba. Nach dem Frühstücken sind wir ins Zimmer gegangen und haben unsere Schneesachen geholt. Anschließend sind wir runter gegangen und haben unsere Skischuhe angezogen. Zunächst haben wir uns draußen getroffen. Unser Skibus ist um 9:20 gefahren. Kevin und Thomas sind mit dem Schlepplift gefahren. In der Mitte hatte es die beiden geschmissen danach haben sie Übungen gemacht. Anschließend ist die ganze Klasse zum Berghof zurück gefahren. Es gab zum Essen Lasagne und Salat. Nach dem Mittagessen gab es Zimmerruhe. Später sind wir wieder zum Skigebiet gefahren, und sind wieder Ski gefahren. Später sind wir mit dem Bus wieder zum Berghof gefahren. Zum Abendessen gab es Pizza und Salat. Nach dem Abendessen sind wir in die Tenne gegangen und haben gespielt.
Von Kevin und Thomas
Skilager Tag drei: Mittwoch
Wir sind um 7:30 Uhr aufgestanden und haben Zähne geputzt.
Dann haben wir bis zum Frühstück geredet. Wir haben alle gemeinsam gegessen und haben besprochen, wann wir draußen sein sollten. Danach zogen wir unsere Schisachen an und haben draußen auf den Bus gewartet. Der Bus hat uns dann ins Skigebiet gefahren. Als wir da waren, haben wir uns eingefahren. Am Anfang sind wir mit dem Schlepper gefahren und dann sind wir mit der Gondel nach oben gefahren und sind die roten Pisten gefahren. Es war sehr schön sie zu fahren, aber für manche war es noch schwierig und den ein oder anderen hat es auch schon mal geschmissen. Außerdem war noch sehr dichter Nebel und wir mussten aufpassen, dass wir uns nicht verlieren. Die Mädchen sind am Ende mit der Gondel runter gefahren, die Jungs sind die Talabfahrt gefahren. Es war sehr lustig. Unten haben wir die Skier in eine große Halle gebracht, wo die Gondeln über Nacht standen. Dann sind wir mit dem Bus zum Haus gefahren und haben Mittag gegessen. Wir sind nachmittags in der Tenne gewesen, wo 2 Tischtennisplatten und 1 Billardradtisch standen und ein Sofa und wir haben dort gespielt. Herr Niedziella hat gesehen, wie ein Flugzeug abgestürzt ist und wir mussten 2 Blackboxen suchen. Danach sind wir Abendessen gegangen und haben für eine halbe Stunde unsere Handys bekommen. Dann mussten wir sie wieder abgeben und sind Snowtubing gefahren. Es war sehr schnell und sehr schön. Danach mussten wir in unsere Betten gehen und schlafen. Der Tag war wunderschön.
Nick und Matthias
Tagesbericht Donnerstag
Am Donnerstag um 7:30 Uhr sind wir aufgestanden. Danach sind wir um 8:00 Uhr frühstücken gegangen. Nach dem Frühstück mussten wir um 9:10 Uhr draußen bereitstehen. Zunächst sind wir zur Bushaltestelle gegangen und um 9:19 Uhr kam der Bus, wir sind eingestiegen und sind zum Skigebiet gefahren. Als wir angekommen sind, haben wir unsere Ski geholt. Die Gruppe von Fr. Seitz haben ihre Ski gleich angeschnallt und sind den Schlepper hochgefahren und haben geübt. Die anderen Gruppen von der Fr. Gerst, Fr. Klein, und Hr. Niedziella sind mit der Gondel gleich hochgefahren und haben oben geübt. Um 11:45 Uhr sind wir runter gefahren. Als es 11:55 Uhr war kam der Bus und wir sind zurück zum Berghof gefahren. Als wir angekommen sind haben wir uns umgezogen und dann um 12:00 Uhr haben wir Mittagessen bekommen. Als wir mit dem Mittagessen fertig waren, haben wir eine halbe Stunde Pause gehabt. Um 13:00 Uhr mussten wir bereit draußen fertig angezogen sein und sind dann zur Bushaltestelle gegangen. Um 13:55 Uhr kam der Bus wieder und sind wieder zum Skigebiet gefahren. Danach haben wir unsere Ski Sachen geholt und jede Gruppe ist mit der Gondel hochgefahren und wir haben oben geübt. Um 16.10 Uhr sind wir runter gefahren, haben unsere Ski weggebracht, sind zur Bushaltestelle gegangen und um 16.20 Uhr kam der Bus und wir sind zum Berghof zurück gefahren. Als wir zurück kamen hingen wir unsre nassen Sachen auf. Um 18.00 Uhr sind wir zum Abendessen gegangen nach dem Abendessen haben wir unsere Handys für eine halbe Stunde bekommen. Als die Zeit vorbei war, mussten wir sie wieder abgeben und wir haben uns für die Nachtwanderung angezogen. Als wir um 21.15 Uhr angekommen sind, haben wir von Fr. Wengler einen Punsch bekommen. Um 21.30 Uhr sind wir rein gegangen und mussten uns bettfertig machen und mussten ins Bett gehen und schlafen
DIESER TAG WAR SEHR SEHR SCHÖN!!!!!!!!!!!!!!!!
Von DOMINIK BUXMANN und ABRAHAM ZELTSPERGER
Der letzte Tag im Ski-lager
Am Freitag war der letzte Tag im Skilager. Wir waren alle sehr nervös, weil ein Rennen stattfand. Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Skibus ins Skigebiet. Wir fuhren alle die blaue Piste mit dem Schlepplift. Jeder durfte sich noch ein bisschen einfahren, bevor das Rennen losging. Nach einiger Zeit begann das Rennen. Nach dem Slalom mussten die Gruppen von Frau Gerst und Frau Klein noch ein Hindernis überwinden. Es wurden alle Zeiten von Frau Gerst und Frau Seitz gestoppt. Nach dem das Rennen zu Ende war, fuhren wir mit dem Skibus zurück zum Berghof. Später aßen wir Mittagessen es gab Fischstäbchen und Bratkartoffeln. Danach war die Siegerehrung, wo die Sieger bekannt gegeben wurden. Auf dem 3. Platz war Kevin Obermayer, auf dem 2. Platz landete Dominik Buxmann und den 1. Platz belegte Johannes Hollinger. Nach der Siegerehrung packte der Busfahrer unser Gepäck in den Bus. Im Anschluss fuhren wir nach Fridolfing.
Es war eine wunderschöne Zeit im Skilager!!!
Von Lena, Laura und Sophia
Und was hat die Gruppe gemacht, die nicht Ski gefahren ist?
Am Montag sind wir um 8:30 Uhr mit dem Bus in das Skilager Werfenweng gefahren. Als wir ankamen, gab es die Zimmereinteilung, wir durften uns bis 12:00 Uhr an unsere Zimmer gewohnen. Um 12:00 Uhr gab es Mittagessen. Nach dem Essen hatten wir eine halbe Stunde Freizeit. Als alle wieder fit waren ging es ins Skigebiet. Sonja, Martin und Frau Wengler auf die Reifenrutsche (Snow Tubing) gegangen, das ist Rodeln in großen Reifen. Nach dreimal runterrutschen haben wir die Reifen wieder aufgerämt und sind mit dem Bus in die Stadt gefahren. Als wir ankamen, gingen wir zuerst zur Touristeninfo um Informationen zu holen .Danach sind wir auf dem Spielplatz gewesen bis der Laden geöffnet hatte. Dann waren wir einkaufen. Nachdem wir alles gekauft haben was wir brauchten, sind wir wieder zum Berghof gewandert.
Von Sonja
Dienstag sind wir mit Dominik, Jannik, Sam, Sonja und Martin Rodeln gegangen .Am Anfang sind wir eine Stunde gegangen. In der Gamsblickalm haben wir Rast gemacht und etwas getrunken. Danach sind wir gerodelt. Es hat viel Spaß gemacht danach sind wir zum Wenghof gewandert. Nach dem Mittagessen haben wir Tischtennis und andere Spiele gespielt. Der Tag hat mir sehr gut gefallen.
Von Martin
Am Mittwoch haben wir uns Schneeschuhe ausgeliehen und eine Schneeschuhwanderung gemacht. Das war ganz schön anstrengend, aber hat auch Spaß gemacht. Wir sind mit unseren Schneeschuhen bis zum Berghof gewandert. Dann kamen auch schon die anderen und wir haben zu Mittag gegessen. Am Nachmittag haben wir Spiele in der Tenne gemacht und die Blackbox von einem verschütteten Flugzeug gesucht. Natürlich haben wir die Blackbox gefunden und darin waren sogar Gummibären. Abends waren wir noch auf der Snowtubingbahn hinterm Haus. Es gab Flutlicht und es war echt cool.
Donnerstag: Am Donnerstagmorgen sind Sonja, Lena, Laura, Julia, Martin und Frau Wengler in die Stadt gefahren. Lena, Laura und Julia hatten Schmerzen und haben sich entschlossen, eine Pause vom Skifahren zu machen und mit uns mit zu gehen statt Ski zu fahren. In der Stadt waren wir mal wieder einkaufen. Wir wollten eigentlich mit dem Bus zurück fahren, aber wir haben ihn verpasst. Der nächste Bus wäre erst wieder kurz nach zwölf gegangen. Dann sind wir eben zum Berghof gewandert. Das Mittagessen hat perfekt geschmeckt. Nach dem Essen sind wir mit ins Skigebiet gefahren. Als wir da waren sind wir mit der Gondel auf den Berg gefahren. Auf dem Berg haben alle ein Gruppenfoto gemacht. Als wir abends Heim kamen haben wir Abend gegessen und danach sind wir statt in die Disco zu einer Nachtwanderung gegangen. Es gab nach der Wanderung einen köstlichen Punsch den Frau Wengler gemacht hat.
Von Sonja
Am Freitag sind wir gemeinsam mit den anderen mit dem Skibus ins Skigebiet gefahren. Zuerst haben wir den Skifahrern beim Üben für das Rennen zugeschaut. Dann sind wir mit Frau Wengler mit der Gondel noch einmal auf den Berg gefahren. Das Wetter war super und wir hatten eine tolle Aussicht. Als wir wieder unten waren, begann das Rennen. Wir haben zugesehen und die anderen kräftig angefeuert. Anschließend sind wir wieder zum Berghof gefahren. Dort haben wir noch einmal lecker gegessen, bevor es dann nach Hause ging. Die Zeit ist viel zu schnell vergangen.
:-) Ich spüre das Tier in mir! Es ist ein Faultier.
:-) Alle stehen vor dem brennenden Haus nur nicht Klaus der guckt raus.
:-) Was macht ein Clown im Büro? Faxen.
:-) „HEY! Ist hier die Selbsthilfegruppe für Unhöfliche?“ „Kannst du nicht anklopfen, du Honk?“
:-) Willkommen im Schützenverein: Schießen lernen, Freunde treffen.
:-) Irgendwo in Berlin:
„Du sollst beseite jehn, Mensch!“ – „ Sorry, English?“-„ Aus´m wech, Stupid!“
:-) Letzte Worte des Sportlehrers?
„Alle Speere zu mir.“
:-) Gehen zwei Irre durch die Wüste: Sagt der Eine zum Anderen: „He, jetzt will ich aber auch mal in der Mitte gehen!“
:-) Durch Tetris habe ich gelernt:
Wenn ich zu ordentlich aufräume, verschwinden meine Sachen.
:-) Mami, Mami, alle sagen, dass ich so große Zähne habe!“-„Aber Kind, das stimmt nicht. Mach jetzt schnell den Mund zu, sonst verkratzt du den Boden!“
:-) Warum öffnet die Blondine ihren Joghurt schon im Supermarkt? Weil auf dem Deckel steht “hier öffnen!“
:-) Der Nationalspieler wird gefragt: „Wissen Sie eigentlich dass Sie mehr verdienen als die Bundeskanzlerin?“-„Das mag schon sein. Aber haben Sie die Merkel schon mal Fußball spielen sehen?“
:-) Wer für dich nicht über einen Schatten springt, geht auch nicht mit dir durchs Feuer.
:-) Ich habe mir diese Krankheit eingefangen, bei der man immer halbnackt rumrennt und die Zunge rausstreckt. Ihr wisst schon, der Miley-Virus.
:-) Irgendwann räume ich mal mein Zimmer auf.- Einfach nur, weil ich neugierig bin, welche Farbe mein Teppichboden hat.
:-) Staniir: „Der April macht was er will.“
Armin: „Wir haben November.“
Staniir: „ Siehst du, sogar seinen Namen ändert er!“
:-)„Hallo ich brauche was gegen Husten.“-
„Schleimen Sie auch?“-
„Wenn es hilft! Du, wunderschöner, schlauer Apotheker!“
:-)„Vernünftig ist aus. Wir haben nur noch voll durchgeknallt.“
„Prima. Das nehm ich.“
:-) Was übt man im Manöver?
Wohin man sich im Ernstfall am besten verpisst.
:-) Gehen zwei durch die Straße (dahinter eine Blondine) finden sie eine 30 Cent Münze. Sagt der Eine: „Schau mal, da liegen 30 Cent. Die kannst du ja zum Telefonieren benutzen?“ – „Ne passt schon ich hab eine Telefonwertkarte nimm du sie.“ „Brauch ich nicht ich hab ein Mobiltelefon.“ Gehen sie weiter nimmt die Blondine die Münze hoch und fragt: „ Hallo, Hallo ist da jemand?“
:-) Was bedeutet Soldat? Soll ohne langes denken alles tun.
:-) „Ich würde gerne diesen Kaffee umtauschen, er wirkt nicht.“-„Umtausch nur in Orginalverpackung.“-„Da passe ich doch nie rein!“
:-) „Schatz, wir müssen reden.“-„DU KANNST SPRECHEN?“
:-) „Um die Katze zu wiegen, wiege Dich mit dem Tier auf dem Arm und ziehe dein eigenes Gewicht vom angezeigten Wert ab.“-„Krass!18 Kilo!!!“
:-) „Was ich nicht falsch machen kann, kann nicht richtig sein!“
:-) „Auf was kann man sitzen, das vier Buchstaben hat und mit Po anfängt?“-„Ein Pony!“
:-) „Warum sind die Füße von Enten platt? Um Feuer besser austreten zu können. Und warum sind die Füße von Elefanten platt? Um die brennenden Enten besser austreten zu können.“
:-) „Was hüpft durch den Schnee und ist schwarz-weiß? -Ein Springuin.“
:-) „Was hat ein Mensch noch nie erzählt? - Dass er gestorben ist.“
Die Witze Seite von Laurin Mayer und Simon Maier und Hilfe von Franz Lechner
Das Kreuzworträtsel als Word-Download:
Lagergedicht
Fünf Tage fuhren wir von Daheim fort,
nach Werfenweng, so hieß der Ort.
Nach einer Stunde schon waren wir da.
Die Sonne schien, der Himmel klar!
Jeden Tag fuhren wir Ski,
doch genug davon bekamen wir nie.
Das Haus war toll, das Essen lecker,
die Schüler zufrieden – kein Gemecker!
Hinterm Haus die Snowtubingbahn,
auf der sind wir abends bei Flutlicht gefahrn.
Zu zweit im Reifen, das ging ganz schön ab,
nur beim Hochlaufen machten einige schlapp.
Auch beim Spielen in der Tenne hatten wir viel Spaß,
beim Tischtennis, Billard und Monopoly man die Zeit glatt vergaß.
Das Abschlussrennen am Freitag zum guten Schluss,
war für jeden Skifahrer ein Muss.
Viel zu schnell war die Woche vergangen und der Freitag war da,
doch alle waren sich einig: Das Skilager war wunderbar!
